Ein Blick auf die Winterkirche des Domes. Sie wurde im Herbst 2002 nach gut einjähriger Restaurationszeit wiedereröffnet.
Ein Blick durch eines der gotischen Fesnter gibt Einblick in die neue Aufteilung des Gottesraumes. Neben neuem Mobiliar und Scheinwerfern erhielt die Kirche ausserdem noch eine neue Orgel.
Ein Blick über den abendlichen Domplatz - auf der anderen Seite ist die Liebfrauenkirche mit ihren vier gleichhohen Türmen zu erknenne. Vom Betrachter aus auf der rechten Seite, befinden sich die Häuser der früheren Domherren.
Am Tränketor und in der gesamten Altstadt befinden sich zahlreiche Rekonstruktionen historischer Laternen. Sie tauchen die Fachwerkhäuser in ein weiches und warmes Licht und ersetzen so Neonlampen.
Der Johannesbrunnen ist einer der zentralen Plätze in Halberstadts Altstadt. Nach der Wende 1989 wurde die Brunnenanlage von einst wiedererrichtet. Tagsüber wird der Platz von Schülern des angrenzenden Gymnasiums Martineum genutzt.
Blick in die Voigtei - sie war früher Dreh- und Angelpunkt der Halberstädter Wirtschaft. Heute ist sie die am besten erhaltene Fachwerkstraße der Stadt.
Früher wurde dieses Viertel von den Halberstädter Juden bewohnt - der Seitenbeutel grenzt heute wie früher an die Bakenstraße. Beide Straßen gehören zu dem alten Judenviertel von Halberstadt. Heute ist jedoch in Halberstadt keine jüdische Gemeine mehr zu hause.
Zur Zeit der Aufnahmen war in Halberstadt gerade das Sommerfest. Daher ist hier noch eine Aufnahme von dem fröhlichen Treiben in der Kühlinger Straße.